IT-Infrastruktur
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Standortvernetzung und Homeoffice

Zweitstandort, Baustelle, Homeoffice: verlässlich angebunden statt über Bastellösungen.
Zwei Kollegen besprechen Unterlagen gemeinsam am Laptop
Überblick
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Zweiter Standort, Baustelle, Homeoffice – verlässlich angebunden

Netzwerkkabel in den Ports eines Switches

Sobald nicht mehr alle im selben Gebäude sitzen, entstehen Provisorien: eine Fernwartungssoftware, die dauerhaft läuft, ein privater Cloud-Ordner für den schnellen Austausch, ein Zugang, den ein früherer Kollege eingerichtet hat. Jedes dieser Provisorien ist ein offener Weg ins Firmennetz.

Wir bauen die Verbindung so, dass sie im Alltag nicht stört und trotzdem kontrolliert ist – mit nachvollziehbaren Zugängen statt gewachsener Fernzugriffe.

Typische Situationen

Drei Situationen, die wir bei Standorten und Homeoffice immer wieder sehen

Der zweite Standort hängt an einem Fernzugang aus dem Jahr 2020. Damals schnell eingerichtet, seitdem nie hinterfragt: ein Remote-Desktop, der direkt aus dem Internet erreichbar ist, oder ein VPN mit einem Passwort für alle. Offene Remote-Desktops sind seit Jahren der häufigste Einstieg für Verschlüsselungssoftware. Wir ersetzen das durch persönliche Zugänge mit zweitem Faktor, die von außen nicht als offene Tür sichtbar sind.

Zwei Firewalls, aber nur eine ist eine. Am Hauptstandort steht ein ordentliches Gerät, am zweiten der Router des Providers. Die Verbindung dazwischen ist so sicher wie ihr schwächstes Ende. Eine feste Kopplung zwischen zwei gleichwertigen Firewalls läuft dauerhaft, verschlüsselt und ohne dass Mitarbeiter etwas tun müssen.

Das Homeoffice auf dem privaten Laptop. Firmendaten liegen auf einem Gerät, dessen Updates, Virenschutz und Mitbenutzer niemand kennt. Firmengeräte sind die saubere Lösung. Wo das nicht geht, bleibt der Zugriff über den Browser mit zweitem Faktor, ohne dass Dateien auf dem Gerät landen.

Oft stellt sich dabei heraus, dass das Büro als Zentrum gar nicht mehr nötig ist: Wer Mail und Dateien in Microsoft 365 hat, braucht ein VPN nur noch für das, was tatsächlich im Haus steht. Das prüfen wir, bevor wir Tunnel bauen.

Wie viele Fernzugänge stehen bei Ihnen offen?

Die Antwort kennt kaum jemand aus dem Kopf. Der IT-Sicherheitscheck bringt sie auf ein Blatt.