IT-Infrastruktur
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Server und Storage für den Mittelstand

Dimensioniert auf das, was Sie in drei Jahren brauchen – mit Sicherung und Ausfallkonzept von Anfang an.
Serverraum mit Serverschränken und strukturierter Netzwerkverkabelung
Überblick
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Server und Speicher, dimensioniert auf übermorgen

IT-Betreuung: Fachkraft überwacht mehrere Bildschirme

Die Frage ist selten „Server oder Cloud“, sondern was wo sinnvoll liegt. Daten, mit denen täglich gearbeitet wird, gehören dorthin, wo sie schnell sind. Was gesichert werden muss, gehört zusätzlich außer Haus. Und alles, was nicht ausfallen darf, braucht ein Ersatzteil oder einen zweiten Weg.

Wir planen die Auslegung auf drei bis fünf Jahre, nicht auf den heutigen Bedarf – und wir sagen dazu, was das im Betrieb kostet, bevor Sie sich entscheiden.

Worauf wir achten

Drei Situationen, die wir bei Server und Storage immer wieder sehen

Der Server, der seit acht Jahren läuft. Er tut es zuverlässig, deshalb hat ihn niemand ersetzt. Die Festplatten sind älter als die meisten Laptops im Haus, und ob es für das Modell noch Ersatzteile gibt, weiß keiner. Wir sehen uns Alter, Auslastung und Sicherung an und sagen ehrlich, ob er noch ein Jahr trägt oder ob der Austausch vor dem Ausfall günstiger ist als danach.

Die Netzwerkfestplatte als Server-Ersatz. Ein NAS hält die Dateien, jeder darf alles, und ein Backup davon gibt es nicht, weil das NAS ja das Backup ist. Für zehn Leute kann ein NAS die richtige Lösung sein, wenn Rechte, Snapshots und eine zweite Kopie außer Haus dazugehören. Ohne das ist es ein einzelner Ausfallpunkt mit Firmenlogo.

Die Frage, ob es überhaupt noch ein Server sein muss. Wenn Mail und Dateien bereits in Microsoft 365 liegen, bleibt oft nur die Branchensoftware übrig. Manche läuft inzwischen im Rechenzentrum des Herstellers, manche braucht weiter einen Rechner im Haus. Wir prüfen das, bevor wir neue Hardware empfehlen, denn erstaunlich oft ist die beste Antwort ein kleinerer Server oder gar keiner.

Was am Ende zählt: Wie lange steht der Betrieb, wenn das Gerät morgen ausfällt, und hat das schon einmal jemand ausprobiert. Diese zwei Fragen beantworten wir zuerst.

Läuft bei Ihnen noch ein Gerät, das niemand anfassen darf?

Wir sehen uns an, was daran wirklich hängt, und was ein geordneter Wechsel bedeuten würde.