
Arbeitsplätze und Endgeräte

Ein neuer Rechner soll Stunden kosten, nicht Tage
In vielen Betrieben ist jeder Arbeitsplatz ein Einzelstück: unterschiedlich eingerichtet, unterschiedlich alt, mit Programmen, von denen niemand mehr weiß, wofür sie da sind. Fällt ein Gerät aus, beginnt Suchen – nach Lizenzen, Passwörtern und der richtigen Version.
Wir richten Arbeitsplätze einheitlich ein und verwalten sie zentral. Ein Ersatzgerät ist damit in wenigen Stunden einsatzbereit, mit denselben Programmen und denselben Regeln.
Welche Bausteine ein Betrieb mit zehn bis fünfzig Arbeitsplätzen wirklich braucht, haben wir in IT für 10 bis 50 Mitarbeiter zusammengefasst.
Was das im Alltag bedeutet
- Neue Mitarbeiter bekommen einen fertigen Arbeitsplatz, kein Bastelgerät
- Verlorene Notebooks lassen sich aus der Ferne löschen
- Updates laufen zentral, nicht auf Zuruf
- Verschlüsselte Festplatten als Standard, nicht als Ausnahme
- Ein Geräteverzeichnis, das zeigt, was wo im Einsatz ist
Drei Situationen, die wir an Arbeitsplätzen immer wieder sehen
Jeder Rechner ist anders. Über die Jahre gekauft, wie es gerade nötig war, mit unterschiedlichen Windows-Ständen, eigenen Programmen und lokalen Administratorrechten für alle. Ein Update wird auf zwölf Geräten zwölfmal von Hand gemacht oder gar nicht. Wir bringen die Arbeitsplätze auf einen Stand und verwalten sie zentral, damit ein Update einmal angestoßen wird und überall ankommt.
Der Laptop, der im Zug bleibt. Unverschlüsselt, mit gespeicherten Passwörtern im Browser und den Kundendaten der letzten Monate. Das ist kein Diebstahl von Hardware, das ist eine Datenpanne mit Meldepflicht. Verschlüsselung ist bei aktuellen Geräten eine Einstellung, keine Investition, und die Möglichkeit, ein verlorenes Gerät aus der Ferne zu leeren, gehört dazu.
Der Rechner, den niemand mehr zuordnen kann. Am Empfang, im Lager, an der Zeiterfassung steht ein Gerät, das seit Jahren läuft, ohne Updates, ohne Virenschutz, angemeldet mit einem Konto, das alle kennen. Solche Rechner sind der bequemste Einstieg für Schadsoftware. Sie stehen selten auf einer Liste, und genau deshalb erstellen wir zuerst eine.
Ein Arbeitsplatz ist gut aufgestellt, wenn er verschlüsselt ist, Updates automatisch bekommt, einen Virenschutz hat, dessen Meldungen jemand liest, und wenn im Alltag niemand mit Administratorrechten darauf arbeitet.
Wie lange dauert bei Ihnen ein Gerätetausch?
Wenn die Antwort „einen Tag oder länger“ lautet, lohnt sich ein Blick auf die Einrichtung der Arbeitsplätze.



