
KI im Haus

KI wird in Ihrem Betrieb schon genutzt. Die Frage ist, mit welchen Daten.
Ein Angebot in ChatGPT umformulieren, einen Vertrag zusammenfassen lassen, eine Kundenmail übersetzen: Das passiert in den meisten Betrieben längst – meist über private Konten und ohne dass jemand es entschieden hätte. Was dabei hochgeladen wird, liegt danach bei einem Anbieter in den USA, und je nach Konto darf er es zum Trainieren seiner Modelle verwenden.
Das ist kein Grund, KI zu verbieten. Es ist ein Grund, sie geordnet einzuführen: mit klaren Regeln, mit Konten, die dem Betrieb gehören, und dort, wo Daten das Haus nicht verlassen dürfen, mit einer eigenen Umgebung.
Was Sie am Ende haben
- Eine klare Regel, welche Daten in welche KI dürfen – auf zwei Seiten, für alle verständlich
- Firmenkonten statt Privatkonten, mit Auftragsverarbeitung und Trainingsausschluss
- Anmeldung über Ihre bestehenden Zugänge, jeder Zugriff nachvollziehbar
- Wo nötig: eine KI-Umgebung, die im Firmennetz läuft und Ihre eigenen Dokumente kennt
- Einweisung für das Team und ein Ansprechpartner, wenn sich etwas ändert
Drei Stufen – welche zu Ihnen passt, entscheiden Ihre Daten
Stufe 1: Regeln. Für Betriebe, die mit öffentlichen Inhalten und internen Unterlagen ohne Personenbezug arbeiten. Wir legen mit Ihnen fest, welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen und wer bei Fragen entscheidet. Das Ergebnis ist eine KI-Richtlinie auf zwei Seiten, die jeder im Team versteht. Sie entsteht als Baustein des IT-Sicherheitschecks.
Stufe 2: Abgesicherte Cloud-KI. Für die meisten Betriebe die richtige Antwort. Firmenkonten statt Privatkonten, ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Trainingsausschluss, Anmeldung über Microsoft 365 oder Ihre bestehenden Zugänge, nachvollziehbare Zugriffe. Ihre Leute arbeiten weiter mit den Werkzeugen, die sie kennen – nur auf Konten, die Ihnen gehören.
Stufe 3: Eigene KI-Umgebung. Für Kanzleien, Praxen, Berater und Betriebe mit Kundendaten, die nirgendwohin dürfen. Die KI läuft in Ihrem Firmennetz oder in einem deutschen Rechenzentrum, kennt Ihre eigenen Dokumente und beantwortet Fragen daraus, ohne dass etwas nach außen geht. Zugriff nach Rolle, mit zweitem Faktor, jeder Zugriff nachvollziehbar. Und sie läuft weiter, wenn ein Anbieter die Preise ändert oder ein Produkt einstellt.
Was wir nicht versprechen. Keine hundertprozentige Sicherheit – die gibt es nirgends. Keine Rechtsberatung, ob Ihr Einsatz zulässig ist; das klärt Ihr Anwalt oder Datenschutzbeauftragter, wir liefern die technische Grundlage dafür. Und keine KI, die Ihre Arbeit erledigt: Sie macht die Vorarbeit, entscheiden müssen Sie weiterhin selbst.
Lohnt sich eine eigene Umgebung für zehn Mitarbeiter? Ehrlich: meistens nicht, wenn es nur ums Geld geht – Firmenkonten sind dann günstiger. Sie lohnt sich, wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen oder wenn Sie unabhängig von einem Anbieter bleiben wollen. Genau das klären wir in der Bestandsaufnahme, bevor etwas gekauft wird.
Welche Daten gehen bei Ihnen gerade raus?
Der IT-Sicherheitscheck zeigt es – und was daraus folgt.




