
IT für Dienstleister und Beratung

Verteiltes Arbeiten braucht klare Regeln
Beratungen, Büros und Dienstleister arbeiten heute zwischen Büro, Homeoffice und Kundenstandort. Die Technik dafür ist schnell eingerichtet – Microsoft 365 ist in einer Stunde bestellt. Was fehlt, sind die Regeln dahinter: Wer darf welche Daten sehen, wo liegen sie, und was passiert, wenn ein Notebook im Zug liegen bleibt?
Wir bringen Ordnung in gewachsene Freigaben, ohne dass die Zusammenarbeit umständlicher wird.
Was wir häufig vorfinden
- Freigaben, die „vorübergehend“ für alle geöffnet wurden
- Kundendaten in privaten Cloud-Konten
- Kein zweiter Faktor beim Zugriff von unterwegs
- Notebooks ohne Festplattenverschlüsselung
- Kein Überblick, welche Dienste im Unternehmen überhaupt genutzt werden
Was wir für Dienstleister tun
Drei Situationen, die wir bei Dienstleistern immer wieder sehen
Verteiltes Arbeiten ohne feste Regeln. Der eine arbeitet im Büro, der nächste zu Hause, der dritte beim Kunden. Über die Jahre sind dafür Wege entstanden, die niemand mehr überblickt: ein Fernzugang hier, ein geteilter Ordner dort, ein privates Gerät dazwischen. Wir schauen zuerst, welche Wege es überhaupt gibt, und schließen die, die niemand mehr braucht.
Kundendaten in persönlichen Postfächern. Angebote, Verträge und Auswertungen liegen dort, wo sie zuerst angekommen sind. Verlässt jemand das Unternehmen, geht das Wissen mit oder bleibt in einem Postfach, das eigentlich gesperrt gehört. Eine gemeinsame Ablage mit Zugriffsregeln ist unbequemer beim Einrichten und deutlich bequemer im Alltag.
Die Anfrage nach der IT-Sicherheit im Ausschreibungsbogen. Wer für größere Unternehmen oder die öffentliche Hand arbeitet, bekommt inzwischen regelmäßig Fragen zu Backup, Zugängen und Meldewegen gestellt. Diese Fragen lassen sich nur mit Dokumentation beantworten, nicht mit gutem Gefühl.
Der Einstieg ist bei Dienstleistern fast immer derselbe: Bestandsaufnahme, Zugänge ordnen, Backup prüfen. Danach wird über alles Weitere geredet.
Erst der Bestand, dann die Ordnung
Der IT-Sicherheitscheck zeigt, welche Dienste im Einsatz sind, wer worauf zugreifen kann und wo aufgeräumt werden muss.
