
IT für Handwerk und Bau

Wenn das Büro steht, steht die Baustelle mit
Im Handwerk hängt der Umsatz an wenigen Systemen: Auftragsverwaltung, Kalkulation, Zeiterfassung, Rechnungsstellung. Fällt davon etwas aus, arbeiten die Kolonnen weiter, aber es geht nichts raus – und Material wird nicht bestellt.
Gleichzeitig ist die IT selten gewachsen wie in einem Bürobetrieb: ein Rechner im Meisterbüro, Tablets auf der Baustelle, das WLAN aus dem Router des Providers, Sicherung auf einer USB-Platte, die neben dem Rechner liegt.
Was wir in Handwerksbetrieben typischerweise sehen
- Die Sicherung liegt im selben Raum wie der Server
- Ein Programm läuft nur noch auf einem alten Rechner, den niemand anfassen darf
- Tablets auf der Baustelle ohne Sperrcode und ohne Fernlöschung
- Angebote und Kalkulationen nur lokal auf einem Gerät
- Fernwartungszugänge von Lieferanten, die dauerhaft offen stehen
Was wir für Handwerk und Bau tun
Drei Situationen, die wir im Handwerk immer wieder sehen
Das Büro ist zu, die Baustelle nicht. Aufmaße, Fotos und Stundenzettel entstehen unterwegs auf dem Handy und landen per Messenger im Büro. Das funktioniert, bis ein Gerät verloren geht oder ein Mitarbeiter wechselt und die Kundendaten in seinem privaten Verlauf bleiben. Wir sorgen dafür, dass die Daten von unterwegs direkt an einen Ort im Unternehmen fließen, auf den Sie Zugriff behalten.
Der Rechner mit der Branchensoftware, den keiner anfassen darf. Kalkulation, Aufmaß und Rechnungswesen laufen oft auf einem einzelnen Gerät, für das seit Jahren niemand ein Update gewagt hat. Fällt es aus, steht die Abrechnung. Uns geht es dabei weniger um die Software als um die Frage, wie lange eine Wiederherstellung dauern würde und ob das jemand schon einmal ausprobiert hat.
Die Rechnung mit der geänderten Bankverbindung. Angebote und Rechnungen gehen als PDF per Mail raus, und irgendwann antwortet jemand mit einer neuen Kontonummer. Diese Masche trifft Handwerksbetriebe besonders oft, weil dort viele Zahlungen in kurzer Zeit laufen. Eine feste Regel für Bankverbindungen und eine zweite Bestätigung beim Anmelden verhindern den Großteil davon.
Was ein Handwerksbetrieb braucht, ist überschaubar: ein Backup, das jemand getestet hat, Zugänge mit zweiter Bestätigung, Firmengeräte statt privater Handys für Kundendaten, und jemanden, der sich zuständig fühlt, bevor etwas passiert.
Was passiert, wenn Montag nichts geht?
Der IT-Sicherheitscheck beantwortet genau diese Frage – in einem halben Tag, ohne dass der Betrieb stillsteht.
